Termine und Kosten der hier vorgestellten Kurse entnehmen Sie bitte dem Programm 2023/24
und den Zusatzangeboten erstes Halbjahr 2024


101 Museumskurs

Besuch aktueller Sonderausstellungen und thematische Führungen in Berliner Museen

Dr. Barbara Hofmann u. a.

Museumsinsel

Berlin verfügt über eine einmalige Museumslandschaft.
Über 175 Museen und Sammlungen laden dazu ein, sich immer wieder neu mit den vielfältigsten Themenbereichen der Kunst- und Kulturgeschichte auseinander zu setzen und vermitteln durch die Vielzahl an aktuellen Ausstellungen interessante Einblicke zu den neuesten Forschungsergebnissen der unterschiedlichsten Wissensdisziplinen.

Nach der Wiederaufnahme des beliebten Kursformates im Rahmen eines Kurzkurses im Frühjahr 2023 soll ab Herbst 2023 der Museumskurs wieder mit acht Museumsbesuchen in überschaubarer Gruppengröße fortgesetzt werden.

Unter anderem ist ein Besuch des Käthe-Kollwitz-Museums am neuen Standort am Schloss Charlottenburg und ein Besuch des KINDL Zentrum für zeitgenössische Kunst vorgesehen.

Der Besuch von aktuellen Sonderausstellungen wird das Programm in bewährter Weise abrunden, fest eingeplant ist ein Besuch der Sonderausstellung Edvard Munch in der Berlinischen Galerie.

Foto: © Felicitas Wlodyga - azurgold

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102 Museumskurse des "langsamen Schrittes"

Wir informieren Sie rechtzeitig, wenn dieser Kurs im gewohnten Format wieder beginnen kann!

Dr. Barbara Hofmann u. a.


 

103 Meisterwerke: Berliner Kunstschätze stellen sich vor

Wir informieren Sie rechtzeitig, wenn dieser Kurs im gewohnten Format wieder beginnen kann!

Dozenten-Team unter Leitung von Dr. Barbara Hofmann


 

116 Kiezspaziergänge II

Umgebung Breitscheidplatz, Regierungsviertel, Prenzlauer Berg Wasserturm, Nord-Neukölln, Luisenstädtischer Kanal, Potsdam Markt

Marike Langhorst

Wasserturm

Berlin ist eine aus Städten, Dörfern und Siedlungen zusammengefasste Großstadt, die 1920 als Groß-Berlin verwaltungsrechtlich entstand.
Ihr Herz sind die kontrastreich abwechslungsreichen Stadtteile und Kieze.
Mit ihrem jeweils ganz eigenen Flair prägen sie die Vielfalt der Stadt und spiegeln ihre Geschichte.

In insgesamt sechs Spaziergängen erleben wir fünfmal die bunte Berliner Mischung und einmal das Zentrum der Nachbarstadt Potsdam.

Foto: A.Savin - Wasserturm, via Wikimedia Commons

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119 K Historische Spaziergänge in Berlin und Potsdam III - Zusatzangebot 2024

Altes und Neues im Kiez. Berlin und Potsdam im Wandel.
In kleinen Gruppen erkunden wir zügigen Schrittes historische Orte in Berlin.

Volker Elingshausen

Villa

  • Alt-Neues in Potsdam: Vom Minsk zum Luisenplatz
    Stück für Stück wird, auch durch Unterstützung von Mäzenen wie Hasso Plattner und Günther Jauch, das historische Potsdam rekonstruiert. Gleichzeitig entstehen neue Wohnquartiere, z.B. entlang der Havel. Die zunehmenden Verkehrsprobleme sind Begleiterscheinungen einer rapide wachsenden, attraktiven Stadt.
  • Von Moabit zum Hansaviertel:Gelungene Stadtreparatur?
    Wo früher die sozialen Gegensätze hart aneinanderstießen: hier das großbürgerlich gediegene Bellevueviertel und jenseits der Spree das proletarische Moabit, hat sich nach den Kriegszerstörungen die Lage gewandelt. Moabit wurde teilweise gentrifiziert und das ehemalige Vorzeigeprojekt Hansaviertel ist in die Jahre gekommen.
  • Vom Savigny- zum Stuttgarter Platz: Veränderungen rund um die Kantstraße
    Die Veränderungen in Charlottenburg sind nicht so spektakulär wie anderswo in Berlin. Die letzten Kriegslücken werden geschlossen, Nachkriegsbauten durch komfortablere ersetzt, der Verkehr beruhigt, Historisches wie die Kantgaragen edel rekonstruiert. Kulinarisch ist hier Asien definitiv im Vormarsch. Aus Charlottengrad wurde Asiatown.
  • Oberschöneweide: Von der Elektropolis zum Hightech-Park
    „Zukunftsorte“ gibt es einige in der Stadt. In Oberschöneweide könnte es aber mithilfe einer Hochschule und zweier Großinvestoren tatsächlich gelingen, das einstige Schmuddelkind Berlins mit seiner eindrucksvollen Industriearchitektur in einen attraktiven Wohn- und Arbeitsstandort zu verwandeln.

Foto: Gerhard Kunze: Hansaplatz 1958 via Wikimedia Commons

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120 K Berliner Bahnhöfe und ihre Geschichte I

Nordbahnhof, Ostbahnhof, Potsdamer Bahnhof und Anhalter Bahnhof

Marike Langhorst

Bahnhof

In diesem Studienjahr beginnt eine Kursreihe mit Seminaren und Stadterkundungen, die sich um das Thema „Bahnen“ drehen.
Von der Eisenbahn zur Stadtbahn, von der Untergrundbahn zur Straßenbahn geht es um Infrastrukturprojekte, Architektur- und Kulturgeschichte.
Bahnhöfe und Verkehrswege bilden den Schwerpunkt der Betrachtung.
Der erste Teil der Kursreihe beschäftigt sich mit dem Thema Eisenbahn/Fernbahn.
Zwischen der Industrialisierung Berlins, der Entwicklung des Eisenbahnwesens und der Berliner Stadtentwicklung besteht ein enger Zusammenhang. Schon 1816 war in Berlin eine "Lokomotive" gefertigt worden, doch erst ab 1835 wandte sich die Korporation der Kaufmannschaft Berlins mit der Forderung nach einem Bahnanschluss an die preußische Regierung. Das Berliner Eisenbahnzeitalter begann mit der Eröffnung der "Hofbahn" 1838 und war bis Ende des 19. Jahrhunderts mit allen großen Stadtbahnhöfen und Fernbahnstrecken weitestgehend durch privates Investment ausgebaut.

Foto: P. H. Junge (1952) / Bundesarchiv, via Wikimedia Commons

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121 K Auf den Spuren bekannter Philosophen und Literaten in Berlin - Zusatzangebot 2024

Dr. Maurice Schuhmann

Villa

Berlin entwickelte sich seit Mitte des 18. Jahrhunderts zu einem „Spree-Athen“. Aufklärer wie Lessing und Mendelssohn, Romantiker wie E. T. A. Hoffmann, Friedrich Schlegel und Bettina von Arnim, Geistesgrößen wie die Humboldt-Brüder, Hegel und Schleiermacher sowie junge Wilde wie Ludwig Feuerbach, Heinrich Heine und Karl Marx prägten das intellektuelle Leben der Stadt mit. Sie wirkten partiell an der 1810 neugegründeten, heutigen Humboldt-Universität bzw. in deren Umfeld.

Anhand von zeitgenössischen Berichten, Lithografien und modernen literarischen Verarbeitungen ihres Lebens und Wirkens wird jenes Berlin wieder lebendig und an Originalorten anschaulich dargestellt. Dabei werden aber auch die Schattenseiten jener Philosophen und Literaten thematisiert.

Foto: Bundesarchiv Schloss Tegel via Wikimedia Commons

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122 K Die Frauen der Hohenzollern - Zusatzangebot 2024

Kerstin Freese-Rönnbeck

AEG

Die Frauen der Hohenzollern kamen aus wichtigen oder unbedeutenden Fürstentümern an die Spree, um hier als Königinnen oder Kaiserinnen von Preußen zu wirken. Aus ihrer Heimat brachten sie viele neue Impulse und Ideen mit. Während die preußischen Herrscher eher für Militarismus und Strenge bekannt waren, brachten ihre Frauen die Liebe zur Musik und Kultur, sowie Bildung und Herzenswärme mit und beeinflussten so die kulturelle und soziale Weiterentwicklung des Landes.

Im Kurs soll aber nicht nur das Leben dieser außergewöhnlichen Frauen vorgestellt werden, sondern auch das, was sie uns hinterlassen haben. Schöne Schloss- und Gartenanlagen, an denen wir uns noch heute erfreuen und für die Berlin und Brandenburg berühmt sind.

Foto: Carl Graeb, Blick auf Schloss Babelsberg via Wikimedia Commons

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